
Unsere Sicht auf die Welt scheint buchstäblich vom sehen bestimmt zu sein. Natürlich trügt der Schein. Wir bemerken das Zusammenspiel unserer Sinne oft erst, wenn einer von ihnen ausfällt. Wir möchten beitragen, die Gewichte zu verschieben - weg von einer unreflektierten Vorherrschaft des Sehsinns hin zur Allsinnigkeit. Das Ergebnis ist Andersicht.